Freitag, 12. September 2008

[BI-eineschulefueralle] Vorstandsmitglied der Bertelsmann-Stiftung gegen "verbissene Debatten" über Schulstruktur

Ich möchte es nicht versäumen, auf die folgende Information hinzuweisen. Sie kommt von der Bielefelder Initiative Eine Schule für alle.

Liebe MistreiterInnen,
auf der Website der Bertelsmann-Stiftung findet sich folgender Beitrag, in dem ein Vorstandsmitglied der Stiftung negativ Stellung zu unserer Forderung nimmt:
"Gütersloh, 01.09.2008
Verbissene Debatten über Schulstruktur beenden
Im Streit über das deutsche Bildungssystem hat ein Experte "verbissene Debatten" über die Schulstruktur entschieden abgelehnt. "Die Schulstruktur-Debatte, seit Jahrzehnten mit Leidenschaft geführt, halte
ich heute für unnötig bis kontraproduktiv", sagte Dr. Jörg Dräger, Vorstand der Bertelsmann Stiftung und früherer Hamburger Wissenschaftsenator, der Deut-schen Presse-Agentur dpa in Gütersloh. "Alte
politische Grabenkämpfe bringen da nichts mehr." Wichtiger als die Aufteilung in Gymnasium, Real- und Hauptschule sei es, sich auf einheitliche Bildungsziele zu einigen: "Was muss ein 15-Jähriger
können?".........."
alles unter:
http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_89731.htm
--
veränderbar - Zukunftswerkstätten und mehr
Helmut Brinkmann-Kliesch
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Keine Gewaltfreiheit ohne Herrschaftslosigkeit -
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Es kann nicht ausreichen, Bildungsziele darauf zu beziehen, was ein fünfzehnjähriger Schüler / Schülerin können muss. Ihr / ihm muss auch die Gelegenheit gegeben werden, dieses Wissen zu erwerben. Oder will Dr. Dräger zieldifferent das Wissen staffeln?

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