Mittwoch, 25. März 2015

[coyote-l] Fwd: PM: Sea-Watch-Schiffstaufe am 27. März 15 Uhr in HamburgNotes for the good of the chorale

Von meinem iPhone gesendet Anfang der weitergeleiteten E‑Mail: > Von: Hagen Kopp > Datum: 23. März 2015 15:13:22 MEZ > An: coyote > > Folgendes zur Kenntnis und bitte gerne weiterleiten, insbesondere in Hamburg und Umgebung. > > Und geplant sind für den kommenden Freitag (27.3.) u.a. kurze Ansprachen von Stefan Schmidt, ehemaligem Skipper der Cap Anamur, von einem Aktiven von Lampedusa in Hamburg sowie einer Aktivistin vom Watch The Med-Alarmphone. > > Beste Grüße, > hagen > > >> An: Sea Watch >> >> Liebe Sea-Watch-Freunde, Unterstützer und Presse-Vertreter, >> >> es ist endlich soweit: Am Freitag, dem 27. März um 15 Uhr wird das Sea-Watch-Schiff in Hamburg-Finkenwerder (Karte: bit.ly/1N0gpvU) getauft. Wir freuen uns darauf, euch dort zu treffen. Anbei findet ihr die Pressemitteilung mit allen wichtigen Details. >> >> Beste Grüße, >> Fabian Köhler / sea-watch Team >> >> ----- >> >> Private Flüchtlingshilfe im Mittelmeer: "Sea Watch" wird am Freitag getauft >> >> Hamburg. Auf ihrem Weg nach Europa geraten Flüchtlinge immer wieder im Mittelmeer in Seenot. Die private Initiative „Sea Watch“ will dies ändern. Das Schiff, mit dem die Freiwilligen Flüchtlingen helfen wollen, wird am Freitag, dem 27. März 2015 um 15 Uhr im Hafen von Hamburg-Finkenwerder getauft. >> >> In dem Projekt „Sea Watch“ haben sich ehrenamtliche Seeleute, Ärzte, Anwälte und viele andere Helfer zusammengeschlossen, um dem massenhaften Sterben im Mittelmeer und der restriktiven Flüchtlingspolitik der Europäischen Union eine konkrete Antwort entgegenzusetzen: Ab Mai wollen sie zwischen Malta und der libyischen Küste in Seenot geratenen Flüchtlingen helfen. In Hamburg ablegen wird das Schiff voraussichtlich Anfang April. >> >> „Wir wollen nicht länger tatenlos zusehen, wie Menschen im Mittelmeer sterben, weil es für sie keinen legalen Weg nach Deutschland beziehungsweise Europa gibt, um hier ihr Recht auf Asyl in Anspruch zu nehmen“, erklärt Mitinitiator Harald Höppner das Projekt. Um den Flüchtlingen zu helfen, soll das Schiff als "schwimmende Telefonzelle" im Notfall Boote der Küstenwache und private Schiffe per Funk um Hilfe rufen. Um selbst direkt Hilfe leisten zu können, befinden sich außerdem hunderte Schwimmwesten und Rettungsinseln an Bord. >> >> Das Projekt soll auf die Folgen der Abschottungspolitik der Europäischen Union und der EU-Grenzschutzbehörde Frontex aufmerksam machen, die seit dem Jahr 2000 über 20000 Asylsuchenden an den Außengrenzen Europas das Leben kostete. Dazu werden sich neben moderner Kommunikationstechnik auch Journalisten an Bord des Schiffs befinden. „Wir haben lediglich ein kleines Schiff, mit dem wir versuchen, unseren Teil zu leisten und so viele Menschen wie möglich durch unsere Anwesenheit zu retten und die Informationslücke zwischen Bootsflüchtlingen und Zivilgesellschaft zu schließen“, sagt Höppner. >> >> Unterstützt wird die rein privat finanzierte "Sea Watch" unter anderem durch "Watch the Med" - ein privates Notruftelefon für Flüchtlinge - sowie die Menschenrechtsorganisationen "Borderline Europe" und "Human Rights at Sea". >> >> Weitere Informationen: >> >> Was? Taufe des Schiffs der privaten Seenothilfe für Flüchtlinge "Sea Watch" >> Wann? 27. März 2015, 15 Uhr >> Wo? Köhlfleet-Hauptdeich 5, 21129 Hamburg-Finkenwerder | Google-Maps-Karte: bit.ly/1N0gpvU >> Kontakt für Presse: presse@sea-watch.org >> für Unterstützer: info@sea-watch.org >> FAQ: sea-watch.org/faq/ > _______________________________________________ Notes on or around March 25, 2015 at 10:50AM

Sonntag, 1. März 2015

Pressekonferenz Camp Dresden Tweet from @coloradioddNotes for the good of the chorale

Pressekonferenz des Refugee Struggle Protest Camp Dresden https://t.co/sC6WAyfBlp #feb28dd #refugeestruggle #nopegida http://ift.tt/1N6ffjv Sent from Echofon - http://www.echofon.com/ Notes on or around March 01, 2015 at 10:53PM

Dresden Protest Camp Refugee Struggle | linksunten.indymedia.orgNotes for the good of the chorale

Created by: Refugee Struggle Dresden. Created on: 01.03.2015 - 01:49. Happened on: Sunday, 01. March 2015. Comments: 5 Why we decided to set up a protest camp in Dresden's city centre after the non-citizens demo on 28.02.2015: In Germany, asylum seekers are not allowed to take part in any political or economic process, making them the weakest part of society. On the other hand, people participating in racist demonstrations are of special importance to the federal government as they are considered to be potential voters. The federal government of Germany is accusing movements like PEGIDA while the Saxonian government wants to collect their votes and convict the asylum seekers and muslims. We believe that rulers of capitalistic systems are using racism to turn people against each other to prevent them from protesting against the state and governments. That is why we know that we cannot change anything just with demonstrations like this. We, some of the non-citizens, protest against the arbitrary and unjust form of granting asylum to asylum seekers. The reason of our presence here is that western countries including Germany are seeking their own benefits in our countries. We are here as well to protest against the anti- refugee policy in governmental offices towards non-citizens, and also the existance of business institutions in relation to asylum topics whose main goal is getting profits out of the non-citizens' situation and stopping them to demonstrate against the circumstances of asylum by calming them down. Due to the reason that every non-citizens struggle to improve or change the asylum situation is facing with severe suppression, we announce that this is the only way to show our objection against this terrible situation. At the moment we keep on the discussion about our new demands and how to to specify the demand for equal rights for everyone. Twitter: @AsylumMovement #feb28dd #nopegida #dresden #RememberingK http://ift.tt/1E5lyPY Notes on or around March 01, 2015 at 12:03PM

Freitag, 20. Februar 2015

[Kampagne-m] Aufruf: " muss mehr heißen als 'Refugees Welcome'! Gesetzesverschärfungen verhindern!"Notes for the good of the chorale

> [Kampagne-m] Aufruf: "#nopegida muss mehr heißen als 'Refugees Welcome'! Gesetzesverschärfungen verhindern! > > +++bitte weiterleiten+++ > > #nopegida muss mehr heißen als 'Refugees Welcome'! > Gesetzesverschärfungen verhindern! > > [http://ift.tt/17yJheF] > > Immer noch gehen Montag für Montag kleinere und größere Gruppen von Pegida-Anhänger_innen in Deutsch­land auf die Straße, um gegen Migrant_innen und den Islam zu hetzen. > Gleichzeitig haben sich vielerorts breite Bündnisse aus antirassistischen, antifaschistischen und bürgerlichen Gruppen gegen die lokalen Pegida-Ableger gegründet. Diese Mobilisierungen dürfen nicht kleingeredet wer­den: Während in den 90ern der rassistische Mob viel zu oft unwidersprochen hetzen und angreifen konnte, fin­den sich heute viele politische Lager in der Ablehnung gegen die rassistischen Äußerungen Pegidas vereint. Blockaden, große Kundgebungen und mediales Echo sind Zeichen dieses sanften gesellschaftlichen Wandels seit den 90ern. > > Doch sind neben der ablehnenden Einigkeit gegenüber Pegida, vielerorts nur wenige konkrete Forderungen und Inhalte erkennbar. Immer wieder sind Rufe nach „Will­kommenskultur“, Toleranz, Demokratie und Vielfalt zu hö­ren, doch was genau unter diesen Schlagworten zu verstehen ist, bleibt völlig unklar. > > Die erfolgreiche antirassistische #nopegida-Mobilisie­rung funktioniert wohl vor allem über die gemeinsame Ab­lehnung der Pegida, konkrete Forderungen, die an den Lebensalltag von Migrant_innen in Deutschland an­schließen, bleiben im Hintergrund. > > Anhänger_innen von #nopegida finden sich nicht nur in zivilgesellschaftlichen Gruppen, sondern auch in der of­fiziellen Politik. Heute bedienen sich fast alle Parteien sämtlicher politischen Lager einer Pegida-ablehnenden und geflüchtetenfreundlichen Rhetorik. > Doch auch wenn die Politiker_innen die Pegida-Organi­sationen ablehnen, so drängen doch viele darauf, die Pe­gida-Inhalte nicht vollends von sich zu weisen, denn hier ginge es letztlich ja um 'berechtigte Sorgen der Be­völkerung'. Mit dem Rückgang der Pegida-Demonstra­tionen verschwinden also nicht deren rassistischen Paro­len aus der Politik. > Vielmehr werden diese durch Geset­ze gestützt und ihre inhaltliche Umsetzung weiter vor­angetrieben. > > Denn auch wenn sich Politik und Gesellschaft in nichts einiger sind, als in der Ablehung von Pegida, so ist eins klar: > > Neue politische Vorhaben ganz im Sinne von Pegida sind schon vor deren Auftreten auf den Weg ge­bracht wor­den. > > Krassestes Beispiel dieser Doppelmoral von geflüchte­tenfreundlicher Rhetorik auf der einen und tödlicher Ab­schottungs- und Ausgrenzungspolitik auf der anderen Seite sind die neuen Regelungen zu den so genannten Si­cheren Drittstaaten, welche auch mit Stimmen der Grünen verabschiedet wurden. Ganz zu schweigen, von den schon seit Jahrzehnten bestehenden rassistischen Sondergesetzen, wie dem Asylbewerberleistungsgesetz oder den Dublin-Verordnungen. > 2015 soll darüber hinaus ein ganzes Paket an Geset­zesverschärfungen durchgesetzt werden, die sich durchaus mit denen aus den 90ern vergleichen las­sen: > Im Dezember 2014 hat das Bundeskabinett den Ge­setzentwurf "zur Neubestimmung des Bleiberechts und der Aufenthaltsbeendigung" verabschiedet. > Durch den Gesetzesentwurf werden die Gründe für eine Inhaftierung zur Abschiebung massiv ausgeweitet und so weit gefasst, dass große Personengruppen betroffen sein werden. Mit Einreise- und Aufenthaltsverboten soll sichergestellt werden, dass die von einem solchen Ver­bot betroffenen Menschen keine Möglichkeit zur legalen Wiedereinreise mehr haben und zukünftig auch keinen Auf­enthaltstitel in Deutschland erlangen können. > Bei abgelaufener Ausreisefrist darf künftig, zusätzlich zu den Aus­weitungen im Bereich der Abschiebehaft, eine bis zu viertägige Ingewahrsamnahme "zur Sicherung der Durch­führbarkeit der Abschiebung" richterlich an­geordnet werden. > Zusätzlich beschreibt der Neuentwurf auch einige kleine Verbesserungen. Jedoch rechtfertigen diese keinesfalls die damit verknüpften Ausweitungen von Haft, Repressi­on und Abschiebung. > Im Gegenteil soll durch die gesetz­liche Verknüpfung von Bleiberecht auf der einen Seite, und Haft sowie schnelle Abschiebung auf der anderen Seite, der Protest geschwächt und die Bewegung ge­spalten werden. Die Geflüchteten, die schon lange hier sind und auf Verbesserungen hoffen dürfen, werden aus­gespielt gegen diejenigen, die noch ihren Weg nach Deutsch­land finden. Letztere werden zukünftig rigoros verfolgt und ihre Aussichten auf einen Verbleib in Deutschland werden zunichte gemacht. > > Die bundesdeutsche Öffentlichkeit, die sich derzeit be­tont sensibilisiert in Fragen der Toleranz und De­mokratie äußert, ließ bisher diese massiven Verschär­fungen weitgehend unkommentiert. > > Schlimmer noch: Viel zu oft wird die herrschende Un­terscheidung zwischen denjenigen Geflüchteten, die einen "berechtigten" Asylanspruch hätten und denjeni­gen, die aufgrund ihr vermeintlich illegitimen Anwesen­heit schneller abgeschoben werden müssten, unhinter­fragt unterstützt. Auch unter NoPegida-Anhänger_innen findet sich diese unkritische Hal­tung leider viel zu oft. > > Es steht daher zu befürchten, dass im Falle des for­malen Verschwindens von Pegida, ihre rassistischen Inhalte von der Großen Koalition als berechtigte Sor­gen heran­gezogen werden, um die Verschärfungen zu legitimie­ren. Das neue Gesetzespaket, von der Großen Koalition zynisch als "Bleiberechtspaket" be­titelt, soll schon in den nächsten Monaten verabschie­det werden. > > Deswegen muss sich die #nopegida-Bewegung fra­gen, wie sie ihre selbstgewählte Kompliz_innen­schaft oder Anwält_innenschaft gegenüber den Op­fern von Rassis­mus und Hass ausgestalten will. > Es genügt nicht Pegida auf der Straße entgegenzutre­ten, genauso müssen auch rassistische Gesetze, die sich verheerend auf die Le­benssituation von Mi­grant_innen auswirken, kritisiert werden! > > Es ist Zeit zu handeln, gegen Pegida und gegen rassistische Politik in ihrem Sinne. > Die Gesetzesverschärfungen müssen verhindert wer­den. > > Die #nopegida-Anliegen der Weltoffenheit, "Willkommenskultur" & Toleranz und können nur wahr werden, wenn Freiheit und Gleichheit für Alle gleichermaßen gelten. > Die konsequenten Forderungen einer wirklichen antiras­sistischen Bewegung nicht nur gegen Pegida, sondern ge­gen den rassistischen Alltagszustand und die Gesetze, die ihn institutionalisieren, können daher nur sein: > > Bewegungsfreiheit und Bleiberecht für Alle! > _______________________________________________ Notes on or around February 20, 2015 at 02:27PM

[coyote-l] Hört auf Ungerechtigkeit zu legitimieren und legitimiert Gerechtigkeit für Flüchtlinge 2015 Notes for the good of the chorale

Von: Flüchtlingsbewegung Sachsen Anhalt > Datum: 19. Februar 2015 19:16:37 MEZ > > Betreff: [coyote-l] Hört auf Ungerechtigkeit zu legitimieren und legitimiert Gerechtigkeit für Flüchtlinge 2015 > > Legalisiert alle Flüchtlinge mit "Duldungs"status über viele Jahre und hört auf Flüchtlinge zu zerstören und zu verfolgen! > > Wir sind Flüchtlinge, die legal registriert sind beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge der BRD. > > Wir sind zunächst dezentralisiert zu den unterschiedlichen ZASTen in den verschiedenen deutschen Bundesländern verteilt worden, um unsere Gründe zu hören, weswegen wir unsere unterschiedlichen Länder oder die Länder in denen wir zuletzt lebten verließen. Später wurden wir in die verschiedenen Landkreise weiter verteilt. Dort wurden wir genötigt zu bleiben und zu leben unter dem Vorwand der "Aufenthaltsgestattung" und "Duldung". Wir werden unterjocht von dem Ministerium für Inneres, dem Bundesamt für Migration und Flucht und der lokalen Ausländerbehörde. > > Durch praktische Erfahrungen und Analysen stellten wir fest, daß die administrativen Instanzen des BAMF durch Manipulation und Machtmissbrauch mit dem Ziel uns ausgrenzen oder unsere legalen Asylanträge innerhalb von 3 Monaten ablehnen. Dies macht es möglich unseren rechtlichen Status (Duldung) beizubehalten und gleichzeitig uns zu nötigen beim Verwaltungsgericht einen Widerspruch ein zu legen. Deshalb stellt sich die Frage, ob die Judikative unabhängig ist. Ist das Verwaltungsgericht wirklich unabhängig? Oder sind sie unter dem Einfluss des BAMF und des Innenministeriums? > > Dieser Zwang einen Widerspruch einzulegen, macht es aus vielen Gründen für viele von uns schwierig den Widerspruch richtig zu stellen: aus fehlenden Sprachverstehen, aus fehlender finanzieller Unterstützung. Das, was auf deutsch während der Erstbefragung aufgeschrieben wurde, deckt nicht alle gemachten Erklärungen genau ab/ ist ungenau. Es stelt sich die Frage, ist dies von ihnen so gewollt? Einige von uns stellten den Widerspruch unter Druck. > > Dieser Fakt betrifft uns alle, die wir aus einem so genannten 3. Welt Land kommen. Die zuständigen Behörden zwingen uns unter den Status der "Duldung", erniedrigen und unterdrücken uns für viele Jahre. Obwohl viele von uns nicht vom Schengen Abkommen betroffen sind. Ebenfalls waren viele von uns in den unterschiedlichen Ländern aus denen wir kommen oder in denen wir zuletzt lebten sozial, ökonomisch und politisch desintegriert. > > Sie verweigern uns das Recht zu arbeiten. Sie verweigern uns das Recht auf Bewegungsfreiheit. Sie erkennen uns, um uns zu kriminalisieren wenn wir illegal arbeiten. Sie erkennen uns, um uns zu kriminalisieren wenn wir unsere Bewegungsfreiheit nutzen. Sie erkennen uns, um uns zu isolieren und in verschiedenen verlassenen Flüchtlingslagern unterzubringen. Sie erkennen uns, um uns unsere Existenzrecht vor zu enthalten. > > Es ist eine Schande für die deutsche Regierung, dass sie in diesem 21. Jahrhundert, in der die Welt ein Multipolares System ist und die Weltwirtschaft liberalisiert und globalisiert ist, den Flüchtlingen aus > unterschiedlichen Kontinenten das Recht abspricht zu Arbeiten, auf Freiheit, legal zu Leben - und das für mehr als 10 Jahre. > > Basierend auf den oben genannten Gründen, sind wir überzeugt, dass der gewollte Ausschluss nicht die beste Lösung für die Entwicklung der Welt ist, sondern viel mehr der Einschluss/ die Inclusion ist die beste Lösung. > > Deshalb sind für uns all jene, die uns praktisch zerstören und verfolgen, verantwortlich und wir verlangen die gerechtfertigte Ungerechtigkeit zu stoppen und Gerechtigkeit durch zu setzen > > Wir fordern, dass alle Flüchtlinge mit Duldungs-Status über viele Jahre, einige seit 8, 9, 10, 15 und mehr Jahren, in der BRD legalisiert werden müssen. Wir müssen das Recht auf Bewegungsfreiheit, das Recht zu Arbeiten, das Recht auf eine legale Existenz und das Recht auf Schutz ohne Kompromisse bekommen. > > English: Sachsen Anhalt: Stop Legitimating Injustice and legitimate Justice for Refugees 2015 > > Flüchtlingsbewegung Sachsen Anhalt, The Caravan for the Right of Refugees and Migrant and The Voice Refugee Forum > http://ift.tt/1EbErBm > > > > > KARAWANE für die Rechte der Flüchtlinge und Migrantinnen (Wittenberg) > Flüchtlingsbewegung Sachsen Anhalt. > The Voice Refugee Forum (Wittenberg) > > Kontakt: > Tel: +4917699321843 > E-mail: fluchtlingsbewegungsa@hotmail.de > Web: http://ift.tt/1CQpz9q, thecaravan.org, thevoiceforum.org > > Bankverbindung: Förderverein Karawane e.V. > Kontonummer: 4030780800 > Bankleitzahl: 43060967 > GLS Gemeinschaftsbank eG > _______________________________________________ Notes on or around February 20, 2015 at 03:00AM

Freitag, 27. Juni 2014

und Berlin im Blick von @ReporterOGNotes for the good of the chorale

#Deutschland: Besetzte Schule für #Journalisten gesperrt - @taz_news wehrt sich mit juristischen Mitteln. #ohlauer http://t.co/8UHOdCxJLd http://ift.tt/1jUzvDB Notes on or around June 27, 2014 at 02:49PM

[berlin-refugee-strike] Secret police scandal: Bus-Verkehr Berlin KG refuses to transport civil rights activists after "friendly" call by German criminal policeNotes for the good of the chorale

Von meinem iPhone gesendet Anfang der weitergeleiteten E‑Mail: > Datum: 27. Juni 2014 13:05:52 MESZ > > Secret police scandal: Bus-Verkehr Berlin KG refuses to transport civil rights activists after "friendly" call by German criminal police > > Berlin/Brussels, 27 June 2014. After a "warning" from the German criminal police, the bus charter company BVB canceled a contract of approx. EUR 6000 for coach buses for the "March for Freedom" from Brussels to Berlin. The buses had been paid in full on 6 June and were supposed to shuttle several hundred activists back to Berlin on Saturday, 28 June. Now the activists are stuck in Brussels. > > It is likely that the German police wants to prevent the Brussels activists from joining the protesters at the occupied school in Berlin, who are resisting an ongoing eviction by police armed with machine guns. > > It seems that the police claimed the march group would attempt to smuggle "illegal aliens" into Germany. However, our civil rights campaign already publicly crossed the German border three times and we traveled through Luxembourg, France, Belgium. None of these governments collapsed. We suspect the criminal charge is fabricated to send non-collaborating refugees into Belgian exile and pacify the German capital. > > This public-private pact between a German business and state forces reminds us of GeStaPo tactics. While we are still not clear if business works for the government or government works for business, they stand as a national front against unarmed protests for civil rights. BVB is the moral heir of the "Aryanized" corporations in whose interest Germany destroyed half of Europe. > > Our lawyers are trying to talk sense into BVB, but they will probably be stubborn, assured of police protection. Support the March for Freedom's safe return to Germany! We need buses and public pressure against BVB and the German police. > > The police seems to be making its own judicial decisions. How can they cancel a private contract without a court order? When judicative, legislative and executive conspire, obedience is the only crime. As Dr. King said: "Never forget, everything Hitler did in Germany was legal!" > > http://ift.tt/1hhClUC > > For questions and comments: > > Bus-Verkehr-Berlin KG > Grenzallee 15 > D-12057 Berlin > Telefon: +49 (0) 30 / 68 38 91 - 0 > Telefax: +49 (0) 30 / 68 38 91 - 50 > contact@bvb.net > http://ift.tt/1ml4mcl > http://ift.tt/UPEXlp > > Bundeskriminalamt Berlin > Am Treptower Park 5-8 > 12435 Berlin > Tel: +49 30 536129024 > > -- > http://ift.tt/QQHxB0 Notes on or around June 27, 2014 at 02:01PM